USA: Historische Wahlerfolge sorgen für mehr Vielfalt in der Politik

von | 4. November, 2026 | Good News Ticker

Bei den US-Zwischenwahlen am 3. November 2026 haben gleich mehrere Kandidat:innen politische Geschichte geschrieben. In Georgia wurde mit Keisha Lance Bottoms erstmals eine Schwarze Frau zur Gouverneurin gewählt. Deb Haaland wird in New Mexico die erste indigene Frau an der Spitze eines US-Bundesstaates. Auch im Senat fallen bisherige Grenzen: Chris Pappas aus New Hampshire ist der erste offen schwule Mann, Abdul El-Sayed aus Michigan der erste Muslim und Peggy Flanagan aus Minnesota die erste indigene Frau, die in die Parlamentskammer gewählt wurden. Die Wahlergebnisse zeigen, dass politische Ämter in den USA zunehmend auch von Menschen übernommen werden, die dort bislang kaum oder gar nicht vertreten waren.

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