Forschende haben Biomarker entdeckt, mit denen sich Schlafmangel künftig möglicherweise per Speicheltest nachweisen lässt.
Ein Forschungsteam der Universität Zürich hat Moleküle identifiziert, die sich nach einer schlaflosen Nacht messbar verändern. Darüber berichtet Deutschlandfunk Nova. Die Stoffe könnten künftig als Biomarker dienen, um akuten Schlafmangel objektiv nachzuweisen.
Bis ein solcher Test im Alltag eingesetzt werden kann, ist noch weitere Forschung nötig. Langfristig könnte er aber helfen, gefährliche Übermüdung im Straßenverkehr oder in sicherheitsrelevanten Berufen frühzeitig zu erkennen.
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