Gesundheit von Mädchen verbessert sich weltweit, Styropor-Ersatz aus Pflanzen

von | 9. Oktober, 2026 | Good News Ticker

Die Gesundheit von Mädchen und jungen Frauen hat sich seit dem Jahr 2000 deutlich verbessert; ein neuer Ersatzstoff für Styropor soll biologisch abbaubar sein und 80 Prozent weniger CO2 freisetzen; und eine Klinik in Portugal erlaubt den Besuch von Haustieren bei langen Aufenthalten: Hier kommt der lösungsorientierte Nachrichten-Überblick, zusammengestellt von unserem Partner Squirrel News.

Die Gesundheit von Mädchen hat sich weltweit verbessert

Zwischen 2000 und 2023 hat sich die gesundheitliche Situation von Mädchen und jungen Frauen laut Weltmädchenindex deutlich verbessert. Untersucht wurden dafür Daten von rund 971 Millionen Personen aus 192 Ländern. Die größten Fortschritte verzeichneten Subsahara-Afrika und Südasien.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt

Das erste unsichtbare Hörimplantat

Eine Firma aus Österreich hat ein Cochlea-Implantat vorgestellt, das erstmals vollkommen unsichtbar unter der Haut getragen werden kann. Gedacht ist es für Personen mit hochgradiger Innenohrschwerhörigkeit. Dahinter stehen 15 Jahre Entwicklungsarbeit.

Quelle: ORF

Pflanzlicher Stoff soll Styropor ersetzen

Forschende des Fraunhofer ICT haben einen Ersatzstoff für Styropor entwickelt. Er wird aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt, soll recyclingfähig und biologisch abbaubar sein und in der Herstellung bis zu 80 Prozent weniger CO2 freisetzen.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Umfrage zeigt hohe Zufriedenheit mit Wärmepumpen

Zur Zeit der Ampel-Regierung wurde die Wärmepumpe von vielen verteufelt. Doch mittlerweile werden in Deutschland mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Eine Umfrage zeigt nun: Wer sich eine Wärmepumpe angeschafft hat, ist mit der Entscheidung fast immer zufrieden.

Quelle: MDR

Wie das Startchancen-Programm schwächeren Schülern hilft

Seit zwei Jahren stehen durch das Startchancen-Programm bis zu zwei Milliarden Euro jährlich zur Verfügung, um die Chancengleichheit an Schulen zu stärken. Eine Lehrerin in Meiningen erklärt, was sich dadurch bei ihr geändert hat und warum sich der Erfolg früher zeigt als gedacht.

Quelle: MDR

Schottlands Wälder kehren zurück

Jahrhundertelang wurden die einheimischen Nadelwälder in Schottland abgeholzt. Nur vier Prozent blieben erhalten. Doch seit einiger Zeit ändert sich das. Im größten schottischen Nationalpark stehen nun wieder mehr als sechs Millionen Bäume; viele mussten nicht einmal gepflanzt werden.

Quelle: Deutschlandfunk Nova

Briten stimmen für Tiere auf Banknoten

In einer öffentlichen Anhörung der Bank of England haben fast eine halbe Million Menschen dafür gestimmt, künftig Naturmotive auf Geldscheine zu drucken. Ausgewählt wurden nun der Papageientaucher, die Schleiereule, die Erdhummel und der Europäische Igel. Die neuen Scheine könnten nun zu mehr Naturschutz anregen.

Quelle: Euronews

Portugiesisches Krankenhaus erlaubt Besuche von Haustieren

Der therapeutische Nutzen von Tieren ist längst bekannt. In Krankenhäusern sind sie meist trotzdem nicht erlaubt. Eine führende Klinik in Portugal ändert diese Regel nun und erlaubt manchen Patienten bei langen Aufenthalten den Besuch ihrer Haustiere. Klare hygienische Auflagen gibt es aber weiterhin.

Quelle: Euronews

Seelsorge im Tattoo-Studio

Bei psychischen Erkrankungen suchen sich Männer seltener Hilfe als Frauen. In immer mehr Ländern gibt es deshalb Angebote, die Hilfe dorthin bringen, wo Männer ohnehin in ruhigen Gesprächssituationen sind: etwa in Barbershops und Tattoo-Studios.

Quelle: Euronews

Brasilien: Wie Touristen helfen können, Korallen zu schützen

Der Klimawandel bedroht Brasiliens Korallen. In Porto de Galinhas können Urlauber selbst mithelfen, ein bedrohtes Riff wiederaufzubauen. Für die Tauchgänge, in denen sie Korallen neu einpflanzen, müssen sie bezahlen. Dennoch sind viele dafür dankbar.

Quelle: Deutsche Welle

Foto: Vaishnavi Pawar / Unsplash (CC0)

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