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Warum gute Nachrichten?
„Ich fahre in Kriegsgebiete, berichte über Negatives – über Krieg, Tod und Zerstörung. Manche unserer Lesenden halten das emotional nicht aus und wenden sich ab – von mir, von Katapult und von den Medien im Allgemeinen. Dass diese Menschen aufgefangen werden, ist wichtig. Dass die Menschen informiert bleiben, ist wichtig. Dass diese Menschen einen Ort haben, der ihnen gesichert positive Nachrichten gibt, ist für eine Demokratie überlebenswichtig. Das Good News Magazin ist genau dieser Ort.“
Benjamin Friedrich
Gründer vom Katapult Magazin
„Aus vielen Studien wissen wir: Mediennutzende wünschen sich vom Journalismus ganz klar einen faktenbasierten und verlässlichen Blick auf die großen Themen unserer Zeit: Kriege, Krise und Katastrophen gehören dazu. Aber eben auch der Blick auf das, was schon funktioniert, wo Probleme gelöst werden konnten, wo Menschen gemeinsam etwas geschafft haben, und was andere davon lernen können. Das Good News Magazin bietet gerade in Krisenzeiten einen solchen lösungsorientierten Blick und damit eine wertvolle Ergänzung zu traditionellen journalistischen Angeboten.“
Ellen Heinrichs
CEO von Bonn Institute
„Es sagt viel über heutige Zustände aus, dass man in Schwierigkeiten steckt, wenn man versucht, Gute Nachrichten zu verbreiten. Das Good News Magazin widmet sich der wichtigen Aufgabe, der irreführenden Flut an Krisen und Hass die wichtigen, guten Nachrichten entgegen zu setzen und das müssen wir unterstützen“
Thomas Laschyk
Gründer von Volksverpetzer
GNM ist bekannt aus
Fragen und Antworten
Warum gute Nachrichten wichtig sind
Wir alle kennen es: Wenn es uns nicht gut geht, sinkt die Motivation, produktiv zu sein. Die Flut an negativen Nachrichten, die von Tag zu Tag von den etablierten Medien über uns geschüttet wird, macht das sicher nicht besser.
Andersherum gilt: Geht es uns gut, dann fällt uns die Arbeit leichter. Das zeigt eindrucksvoll ein Experiment des britischen Ökonoms Andrew Oswald. 700 Teilnehmende erhielten zur Stimmungsaufhellung einen lustigen Videoclip oder kleine Snacks, während eine Vergleichsgruppe gezielt in traurige Stimmung versetzt wurde. Das Ergebnis: Die positiv Gestimmten arbeiteten anschließend im Schnitt 12 Prozent produktiver.
Unser Negativitätsbias überwinden
Angesichts schlechter Nachrichten über Klimawandel, Kriege und soziale Ungleichheit ist es natürlich leichter gesagt als getan, positiv zu denken. Zumal wir uns von Natur aus instinktiv eher auf Negatives fokussieren – dieses psychologische Phänomen nennt sich Negativitätsbias.
„Der Mensch ist evolutionär darauf programmiert, Bedrohungen schneller wahrzunehmen als Chancen“, schreibt Christian Prasser in seinem Buch „Nicht alles wird schlimmer“. Das war durchaus einmal nützlich, denn: „Ein lautes Geräusch im Wald war für unsere Vorfahren potenziell lebensbedrohlich. Eine Beere am Wegesrand – nett, aber nicht überlebenswichtig“, so Prasser.
Doch heute stellen wir uns die Frage, wie wir diesen Reflex aushebeln können. Wie können wir verhindern, dass negative News unsere Stimmung drücken? Für viele ist eine mögliche Strategie: Vermeidung. Mehr als jede:r Dritte gibt laut einer Reuters-Erhebung an, Nachrichten oft oder manchmal zu meiden. Doch Vermeidung von Negativem allein macht einen weniger ätzenden Tag noch nicht zu einem guten.
Deshalb erscheint es nur logisch, dass Nachrichtenvermeider:innen in der Umfrage auch angaben, sich eher für positiven oder lösungsorientierten Journalismus zu interessieren und weniger für die großen Themen des Tages.
Good News als Antwort
Doch positive und konstruktive Nachrichten kommen für gewöhnlich nicht von allein zu uns. Die Nachrichtenlandschaft ist nach wie vor maßgeblich von negativen Meldungen geprägt, auch wenn wir erste Erfolge in der Normalisierung guter News sehen. Dabei zeigen Studien inzwischen deutlich, wie wichtig solche Impulse sind: Wer konstruktive Berichterstattung liest, fühlt sich messbar besser, glaubt stärker an die eigene Wirksamkeit und beschäftigt sich intensiver mit gesellschaftlichen Themen.
Eine umfassende Übersicht von 18 wissenschaftlichen Studien und weiteren Praxisberichten belegt, dass konstruktiver Journalismus nicht nur die Stimmung hebt, sondern auch das Vertrauen in Medien stärken und Menschen motivieren kann, etwas beizutragen. Und das, ohne an journalistischer Qualität einzubüßen – Leser:innen nehmen lösungsorientierte Beiträge als genauso fundiert und relevant wahr wie klassische Nachrichten. Kurz gesagt: Konstruktiver Journalismus zeigt, dass Hoffnung kein Schönreden ist, sondern ein realistischer Blick auf Möglichkeiten.
Glücklicher mit dem Good News Magazin
Genau diesem Ansatz folgt auch das Good News Magazin. Seit 2016 bildet es mit guten Nachrichten einen Gegenpol zur Flut negativer Schlagzeilen – anfangs noch als Social-Media-Projekt aus David Gaedts Jugendzimmer heraus, heute als Deutschlands reichweitenstärkstes Netzwerk für konstruktive News mit mehr als 200.000 Follower:innen auf Instagram. Und auch im Printbereich ist das vierteljährlich erscheinende Good News Magazin inzwischen führend.
Die Mission ist gleichgeblieben: den Menschen täglich ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und positives Denken leichtzumachen. Oder wie wir es in unserem Buch „Good News – Wie wir lernen, uns gegen die Flut schlechter Nachrichten zu wehren“ formulieren:
„Global gibt es immer weniger Armut und Hunger, immer mehr Kinder besuchen die Schule, immer mehr Krankheiten sind behandelbar und Menschen haben Zugang zu Medizin. Trotz der Konfliktherde gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit so viel Frieden und Sicherheit, dass Menschen sich aufs Denken, Erfinden und ihr Wohlbefinden konzentrieren konnten. Wenn wir uns darauf konzentrieren, auf das schier grenzenlose Potenzial, auf das Gute, auf die Lösungsansätze, auf gegenseitiges Verständnis, Vertrauen, auf Transformation und einen in jedem Sinne des Wortes nachhaltigen Planeten, auf Innovation und auf sprudelnde Kreativität, dann werden genau diese Dinge wachsen.“
Wie ist die Kündigungsfrist?
Grundsätzlich kannst du immer kündigen und das Abo endet dann zum jeweiligen Ende des Bezugszeitraums. Das heißt, bei einem monatlichen Abo tritt die Kündigung bis zum Ende des Monats in Kraft und bei einem jährlichen Abo, bis das eine Jahr vorbei ist. Es gilt immer der Zeitraum ab dem Abo-Abschluss. Wenn du nicht kündigst, verlängert sich das Abo immer um ein weiteres Jahr bzw. einen weiteren Monat.
Können wir bei euch Werbung schalten?
Ja – bei uns könnt ihr Werbung schalten. Wir bieten verschiedene Leistungen an, z. B. Online-Artikel, Newsletter, Social-Media-Posts, Printanzeigen oder Rabattseiten. Ihr profitiert vom positiven Markenkern des Good News Magazins, einer engagierten Community und hohen Reichweiten.
Heutzutage noch ein Printmagazin?
Das Good News Magazin druckt das Printmagazin bei der nachhaltigsten Druckerei, die wir gefunden haben: dieUmweltDruckerei! Warum haben wir uns genau für diese Druckerei entschieden? Und begehen wir nicht eine (Umwelt-)Sünde damit, überhaupt noch ein Magazin drucken zu lassen? Wir haben für euch und uns nachgefragt! Dr. Kevin Riemer-Schadendorf ist der Nachhaltigkeitsleiter bei der UmweltDruckerei und steht uns Rede und Antwort und unserem Interview (Barter-Kooperation): Wie die Umwelt Druckerei konsequent auf Nachhaltigkeit setzt
Was ist Steady?
Die Good News Magazin Hero Wall
Einen besonderen Dank verdienen diese Personen. Mit ihrem GNM+ Karma-Abo (Fördermitgliedschaft) unterstützen sie uns in besonderer Weise und haben viele Entwicklungen des Good News Magazins erst möglich gemacht!
Martin Gaedt
Melanie Riemer
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„Danke für Eure tolle Arbeit, es ist schön zu lesen, dass auf der Welt doch immer noch richtig gute und positive Dinge passieren und umgesetzt werden!“
Doris Faymonville
„Das Good News Magazin hat sich zu einer journalistischen Perle entwickelt: Sachverstand mit sauberen Quellenangaben und gute Fakten, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Danke dafür!“
Simone Quaglieri
„Vielen Dank, dass ihr mit eurem Magazin Optimismus und Positivität verbreitet! Ich finde das unglaublich wichtig und lese eure Artikel sehr gerne 🙂“
Gianna Hirth
Karma-Mitglied