Die Sängerin Olivia Rodrigo ist seit Jahren auf der Überholspur und feiert gerade mit ihrem dritten Album große Erfolge. Nun widmet sie sich für 2026 ihrem ganz eigenen Herzensprojekt: ein eigenes großes Musikfestival. Das Tolle daran: Es treten nur weibliche Künstlerinnen auf und der ganze Erlös des Festivals geht an verschiedene Hilfsorganisationen, die sich für notbedürftige Mädchen und Frauen einsetzen.
Alles rund zum Musikfestival
Das Festival, welches den Namen Daisy Chain Fields trägt, findet offiziell am 29. August in Kalifornien statt und hat anders als die üblichen Musikfestivals nur rein weibliche Acts vorzuweisen. Insgesamt 14 Künstlerinnen und Bands, darunter Chappell Roan, Mitski, Katseye, Stevie Nicks und natürlich Olivia Rodrigo selbst werden für einen guten Zweck performen. Neben dem musikalischen Programm gibt es für die Besucher:innen auch verschiedene Kunstinstallationen, Bastelaktionen und selbstgemachte Produkte von lokalen Händlerinnen zu kaufen. Das Festival soll neben den Live Auftritten auch ein Ort sein, der Möglichkeiten schafft –für Bildung, Dialog und generellen Austausch über Themen, die Frauen und junge Mädchen auf der ganzen Welt betreffen.
Die Hilfsorganisationen
Im Mittelpunkt steht vor allem der wohltätige Gedanke: Sämtliche Einnahmen des Festivals werden an rund zehn Hilfsorganisationen gespendet. Diese setzen sich auf unterschiedliche Weise für Mädchen und Frauen in Not ein. Unterstützt werden unter anderem Initiativen, die Kinder mit lebenswichtigen Dingen wie Nahrung, Kleidung und medizinischer Versorgung versorgen, sich für die Rechte und Freiheiten von Frauen und Mädchen stark machen oder gezielt Frauen of Color, indigene Frauen sowie LGBTQ+-Personen schützen und fördern. Welche Organisationen genau unterstützt werden, können Interessierte auf der offiziellen Website des Daisy Chain Fields Festivals nachlesen.
Mit Daisy Chain Fields schafft Olivia Rodrigo weit mehr als nur ein weiteres Musikfestival: Sie setzt ein kraftvolles Zeichen für Zusammenhalt, Sichtbarkeit und Solidarität unter Frauen – und beweist, dass Musik nicht nur verbinden, sondern auch ganz konkret etwas bewegen
Foto von Hanny Naibaho auf Unsplash
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