Während viele Tarife ungenutztes Volumen einfach verfallen lassen, denkt der nachhaltige Mobilfunkanbieter WEtell neu: Wer weniger verbraucht, bekommt Geld zurück
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Am Ende des Monats noch so viel Datenvolumen übrig? Passiert zumindest mir ständig. Und nicht nur mir. “Kannst ruhig meinen Hotspot nutzen, Ich verbrauch’ meine Daten eh nie”, ist ein Satz, den ich unzählige Male gehört habe, als ich noch die einzige Person mit einem fast nie ausreichenden 500MB-Vertrag war. Aber während ich für das Aufbrauchen meiner Daten sofort mit langsameren Internet bestraft wurde, bringt es uns gar nichts, wenn wir einen Großteil unseres Datenvolumens nicht nutzen.
Bis jetzt zumindest. Denn der nachhaltige Mobilfunkanbieter WEtell bietet aktuell ein neues Tarifmodell an: Mit dem Flex-Tarif bekommen Kund:innen, die weniger Daten verbrauchen, Geld zurück. Das ist gut für den Geldbeutel, aber auch für unsere Umwelt. Vor allem aber ist es ein Verständnis, das gängige Wirtschaftspraktiken auf den Kopf stellt und ein neues Denken aufzeigt, nicht nur für die Mobilbranche: Mehr Bewusstsein statt mehr Verbrauch.
Bewusst konsumieren statt mehr, mehr, mehr
Nicht nur Mobilfunktarife, auch mit guten Vorsätzen abgeschlossene Fitnessstudio- und Urban Sports-Mitgliedsschaften, All-You-Can-Eat-Buffets und viele weitere Angebote unseres alltäglichen Konsums funktionieren ähnlich: Ein fixer Preis, ein immer größeres Angebot. Aber wie oft können wir die Fülle dieses Angebots überhaupt ausschöpfen? Und wollen wir wirklich immer mehr, mehr, mehr?
In vielen Bereichen unseres Lebens haben wir uns schon an dieses Angebot zum Überkonsum gewöhnt. Mit seinen neuen Tarifen hinterfragt WEtell diese Selbstverständlichkeit: Was brauchen wir wirklich, und wie viel? Das sind die Fragen, die den Grundstein für einen bewussteren Konsum legen. Zuerst beim Handyvertrag, dann vielleicht auch in anderen Bereichen des Lebens.
Flexibel, fair, nachhaltig
Aber wie funktioniert der neue Tarif genau?
Drei Flex-Modelle bietet WEtell Kund:innen aktuell an, mit einem Datenvolumen von jeweils 3GB, 30GB oder 100GB. Wer weniger als die Hälfte der Daten verbraucht, die im Tarif vorgesehen sind, bekommt eine automatische Gutschrift auf die Mobilfunkrechnung. Die Höhe der Gutschrift ist abhängig vom Tarif und dem tatsächlichen Verbrauch: Wer einen 30GB-Tarif gebucht hat, aber weniger als 15GB verbraucht, erhält beispielsweise fünf Euro als Gutschrift, bei unter 3GB Verbrauch sind es zehn Euro.
Natürlich ist es auch möglich, den Tarif voll auszuschöpfen. Volle Flexibilität also, genau, wie der Name es verspricht und besonders praktisch für Kund:innen, deren Datenverbrauch von Monat zu Monat schwankt.
Zusätzlich zur Flexibilität bietet der neue Tarif aber noch etwas Anderes, Grundlegenderes: Fairness. Denn genau das beinhaltet der Grundgedanke hinter dem Ansatz. Ich zahle das, was ich verbrauche. Nicht weniger, nicht mehr. Das ist fair für die Verbraucher:innen – aber auch für die Umwelt.
Was Datenverbrauch mit Umweltschutz zu tun hat
Googeln, Instagram checken oder diesen Text auf dem Smartphone lesen – all das geht nur mit einer stabilen Datenverbindung. Diese zu gewährleisten bedarf wiederum einer enormen Menge Energie. Auch wenn inzwischen viele Netzbetreiber zunehmend auf erneuerbare Energien setzen, rechnet das Umweltbundesamt damit, dass die durch Rechenzentren, Netze und Endgeräte verursachten Emissionen sich 2030 auf bis zu 30 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente im Jahr belaufen. Und das allein in Deutschland.
Die meisten Emissionen entstehen beim Betrieb des Mobilfunknetzes, also durch die Energie, die für Sendemasten und Rechenzentren benötigt wird. Darum gilt: Weniger Datenverbrauch gleich weniger Emissionen.
Neue Wege für Alltag und Wirtschaft?
Nun können wir durch weniger Datenverbrauch nicht alle Emissionen einsparen. Aber grundlegend ist, überhaupt darüber nachzudenken, welche Auswirkungen unser Datenverbrauch hat, unseren Konsum zu hinterfragen und im besten Fall Wege zu finden, ressourcenschonender zu leben.
Dass das (gerade) auch in der Mobilfunkbranche möglich ist, ist die Überzeugung, die Andreas Schmucker damals zur Gründung von WEtell motivierte und die das Bild des Unternehmens auch heute noch prägt. Schmucker und sein Team wollen digitale Infrastruktur neu denken: fair, klimafreundlich und gemeinwohlorientiert. Die neuen Flex-Tarife sind Teil dieser Vision. Sie stehen für ressourcenschonenden, überlegten Konsum nach Bedarf und gegen Überkonsum. Ein Ziel, das wohl die meisten von uns unterschreiben würden.
Für den bewussten Konsum dann direkt noch belohnt zu werden? Umso besser. Und vielleicht ein kleiner, wichtiger Anstoß, der dieses Denken auch weiter in den Alltag und in weitere Wirtschaftsbranchen hinein trägt.
Noch bis Ende Juni können Neukund:innen bei WEtell einen der neuen Flex-Tarife abschließen. Wie auch die Fix-Tarife sind die Flex-Tarife monatlich kündbar. Aktuell befindet sich das Modell in der Testphase, basierend auf der Nachfrage und dem Feedback sollen die Tarife als fester Bestandteil des Angebots etabliert werden. Mehr Informationen gibt es unter → wetell.de
WEtell
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Beitragsbild: WEtell
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