Mit einem Nachtzug durch Europa ist nicht nur eine Alternative für Flugängstliche. In den letzten Jahren hat sich in dem Bereich einiges getan. Wie es aktuell um Nachtzüge in Europa steht, erfahrt ihr hier.
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Nicht für jeden sind Flug- oder Autoreisen das Richtige: Sei es die Übelkeit, die der eine oder die andere verspürt oder das Umwelt-Gewissen. Zum Glück gibt es noch einen “Hidden Champion”: der Nachtzug! In einer Stadt losfahren, einschlafen und in einer anderen Stadt aufwachen. Das ist in Europa möglich und das Netz wird immer größer.
Welche Routen sind neu?
Seit dem letzten Goodnews-Artikel hat sich einiges getan für Nachtzug-Fans, im Positiven wie im Negativen. So sind seit September 2024 die neuen Nightjets unter anderem auf den Verbindungen von Wien und München nach Rom unterwegs.
Wer in Deutschland mit einem Nachtzug fahren will, kommt an den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) kaum vorbei. Sie sind der mit Abstand größte Anbieter der Verbindungen. Darauf folgen der rumänische Konkurrent CFR und Trenitalia.
Die ÖBB-eigenen Nachtzüge sind die sogenannten nightjets. Zusätzlich kooperieren die ÖBB mit Partnerbahnen aus Kroatien, Tschechien und weiteren Ländern. Diese Nachtzüge, die unter anderem von Berlin, München und Stuttgart starten, sind als EuroNight-Züge unterwegs.
Aber auch die Konkurrenz schläft nicht…


So steht es um Europas Nachtzüge
