Ein Appell.

Vom kleinen Fuß zur großen Hand

von | 4. August, 2026 | Klima

Vom kleinen Fuß zur großen Hand

Wenn du das hier liest, ist die Chance nicht klein, dass du zu den Leuten gehörst, die manchmal am Ladenregal schlagartig von Nachhaltigkeitsfragen gelähmt werden. Regional? Saisonal? Im Glas oder im Tetrapack? Papiertüte oder Stoffbeutel? Second Hand oder Bio-Baumwolle? Das Schicksal des Planeten steht auf dem Spiel, das muss sitzen!

Zum Autor: Nico Czaja ist Berater für Klimakommunikation bei der gemeinnützigen Initiative Superredaktion, deren monatlichen Newsletter du hier abonnieren kannst, falls dir sein Text gefallen hat.

Aber zu schmerzhaft sollte der Verzicht nach Möglichkeit auch nicht sein: Wir haben alle unsere Schwächen, die eine isst supergerne Fleisch, der andere fliegt für den Urlaub in die Sonne, manche mögen Autofahren richtig dolle – und oft sind wir schon überfordert damit, überhaupt zu wissen, welche Konsumentscheidung jetzt die “richtige”, im Sinne von wirksamste ist. 

Ich komme heute erstmal mit einer großen Erleichterungsbotschaft zu dir. Sie ist dreiteilig.

Der Botschaft erster Teil: Der CO2-Fußabdruck ist eine Nebelkerze

Ok, das stimmt so nicht, aber so klingt es knackiger, ich muss halt auch sehen, wo die Klicks herkommen. Was aber definitiv stimmt: Wirklich populär wurde die Idee eines personalisierten CO2-Rechners Anfang der Nullerjahre durch eine massive Werbekampagne von, na, Greenpeace? NABU? Nein. BP. 

Richtig, das sind die mit den Tankstellen. Und das ist weder Zufall, noch ist es ein Zeichen dafür, dass dieser fossile Riese plötzlich sein grünes Gewissen entdeckt hatte.

Die wissenschaftliche Basis für diese Berechnungen ist durchaus solide und stammt aus gutem Haus, aber der Forscher, der das Konzept eines ökologischen Fußabdrucks in den 1990ern maßgeblich entwickelt hat, ist heute ziemlich unglücklich darüber, was die Fossilen daraus gemacht haben: Ein großes und schlimm erfolgreiches Ablenkungsmanöver, das die Verantwortung für die Klimakatastrophe komplett auf den individuellen Konsum abwälzt. 

Der Raum, den wir in unseremn anstrengenden Leben für Klimafragen freimachen können, ist begrenzt. Die fossile Industrie ist ganz zufrieden damit, wenn wir diesen Raum mit der Frage füllen, welchen Joghurt wir kaufen sollen und sie in Ruhe weiter der professionellen Weltverbrennung nachgehen lassen.

Der Botschaft zweiter Teil: Der Einfluss von Konsumentscheidungen auf deinen individuellen CO2-Fußabdruck ist begrenzt

Wenn alle Menschen bei uns von heute auf morgen ihr Konsumverhalten komplett Richtung klimaheilig umstellen würden – keine Flüge, keine tierischen Lebensmittel, Ökostrom, Energiesparen, das ganze Programm – dann wären wir damit noch lange nicht am Ziel. Die Emissionen, für die du rechnerisch verantwortlich bist – also die Zahl, die man bekommt, wenn man die gesamten Emissionen des Landes durch die Zahl der Deutschen teilt, das sind heute knapp 10 Tonnen CO2 pro Jahr – liegen zu einem sehr großen Teil nicht in deiner Hand, nicht als Einzelmensch jedenfalls.

Hier braucht es strukturelle Veränderungen in der Industrie, in der Landwirtschaft, im Transportwesen, die wir nur als Gesellschaft, nur politisch herbeiführen können.

Wie das Verhältnis von individuell zu strukturell genau aussieht, schwankt ein bisschen, je nachdem, welche Studie man anschaut und wo man die Grenze zwischen Individuum und Struktur zieht (zum Beispiel hier oder hier oder, leider nur auf französisch, hier). Über den Daumen lässt sich aber sagen: Nur rund ein Viertel dieser knapp 10 Tonnen sind individuell direkt beeinflussbar, an die restlichen drei Viertel kommen wir nur kollektiv heran — und selbst das Viertel, auf das wir Zugriff haben, ist in Teilen an strukturelle Voraussetzungen gekoppelt. 

Das Reduktionspotential im “System” ist also um ein Vielfaches größer als das von Einzelnen. 

Das heißt: Natürlich ist individuelles Verhalten wichtig, auch über das konkrete CO2-Einsparpotential hinaus, weil es Mitmenschen inspirieren und die Wirtschaft zum notwendigen Umbau mit-animieren kann. Persönliche CO2-Einsparungen erkaufen uns außerdem Zeit, um die wirklich großen Hebel in Bewegung zu setzen.

Aber wir sollten uns nicht zu lang damit aufhalten, uns selbst oder andere für individuelle Klima-Verfehlungen an den Pranger zu stellen (oder für ihr Gegenteil auf einen Sockel). Konzentrieren wir uns lieber darauf, den Druck nach oben weiterzugeben, denn: 

In einer fossil betriebenen Gesellschaft kann niemand seinen persönlichen Fußabdruck so weit verkleinern, dass die Welt davon nachhaltig werden würde.

Davon abgesehen: Der Durchschnitt von zehn Tonnen CO2 pro Kopf ist ohnehin maximal irreführend, weil er suggeriert, wir lebten alle ungefähr gleich. Das ist nicht der Fall: Die nach Wohlstand untere Hälfte der Bevölkerung Deutschlands liegt tatsächlich bei etwa sechs Tonnen pro Kopf, die mittleren 40 Prozent bei etwa elf, die Allerreichsten dagegen bei über 300. 

Der Botschaft dritter Teil: Es braucht nicht viel, um deinen Teil zur Verkleinerung deines CO2-Fußabdrucks beizutragen

That said: Ein Viertel ist natürlich nicht nichts und durchaus deine Aufmerksamkeit wert. 

Ich habe auch hier eine gute Nachricht für dich: Das ist schnell abgehandelt, du musst nicht so viel grübeln, der allergrößte Teil dieses Viertels liegt in ganz wenigen Verhaltensänderungen. Die meisten Dinge, über die wir uns in unserem täglichen Konsum den Kopf zerbrechen, wenn wir nachhaltiger leben wollen, sind für die Emissionen nahezu egal. 

Autofahren, Fliegen, Tierprodukte. Diese drei identifiziert eine vielzitierte Studie aus dem Jahr 2017 als die wirksamsten Hebel im eigenen Leben, in dieser Reihenfolge. Die Studie liefert gleich noch eine Pointe mit: Pflanzenbasiert essen spart acht mal mehr CO2 als zum Beispiel konsequentes Recycling, trotzdem tauchen in Schulmaterialien und Regierungsempfehlungen viel öfter die Maßnahmen mit deutlich kleinerem Hebel auf (Recycling, Glühbirnen wechseln, Wiederverwenden etc.) als die großen drei. 

Gelingt es dir, in allen dreien auf ein Minimum zu kommen, hast du im Grunde „dein“ Viertel des Fußabdrucks abgearbeitet. Du kannst dann am Supermarktregal machen, was du willst und dich insgesamt größeren Fragen widmen.

Alles andere ist im Vergleich vernachlässigbar – kann man machen, aber es sollte keinesfalls zu Lasten der Big Three gehen, im Sinne von: Ich hab doch an der Waschmaschine den Öko-Waschgang gewählt und lasse meine Geräte nicht auf Standby, dann kann ich ja jetzt noch schnell mit den SUV einen Stapel Bio-Steaks kaufen fahren. 

Ich spitze zu, aber das ist tatsächlich ein reales Risiko, in der Psychologie nennt sich das moral licensing, und wir sind gehirnbedingt alle anfällig dafür. 

Und im Übrigen, echt schwer zu schlucken, aber ziemlich gut belegt: Bio hat viele Vorteile; nennenswert größere Umweltfreundlichkeit gehört allem Anschein nach nicht dazu – bei Fleisch tendenziell sogar im Gegenteil.

Die größten Unterschiede machst du natürlich dort, wo dein Reduktionspotential am größten ist: Wenn eine Person viel Fleisch isst, kann sie schon viel bewirken, wenn sie in einem ersten Schritt den Verzehr von Rindfleisch reduziert; wenn eine Person im Jahr mehrere Langstreckenflüge macht, trägt sie schon einiges bei, wenn sie auf ein paar davon verzichtet; und je größer dein Auto und je mehr du fährst, desto größer die Wirkung, wenn du es abgibst oder auf was Kleineres, idealerweise Elektrisches umsteigst. Und all das gilt natürlich umso mehr (genauer: bis zu 50 mal mehr), je mehr Geld du hast und ausgibst, siehe oben.

So, Fußabdruck abgehakt, ist also gar nicht so schwer. Und damit zur eigentlichen Botschaft: 

Hände sind wichtiger als Füße

Was, wenn wir mehr darauf schauen würden, was wir durch unser Verhalten an positiver Veränderung ermöglichen als darauf, was wir an Schaden vermeiden können? Was, wenn dort die größeren Hebel lägen? 

Für diese Frage hat sich als Ergänzung des CO2-Fußabdruck das Konzept des Handabdrucks etabliert. Der CO2-Handabdruck misst, wieviel dein Handeln positiv auf Menschen und Strukturen ausstrahlt, auf die du Einfluss hast. Je größer, desto besser! Der Fußabdruck macht ein schlechtes Gewissen, der Handabdruck macht Freude.

Ich arbeite für zwei aus der Filmbranche heraus entstandenen Organisationen – Superredaktion und Planet Narratives – denen es darum geht, Menschen mit (im übertragenen Sinne, nicht in echt!) besonders großen Händen dabei zu unterstützen, solche Abdrücke zu hinterlassen. Wir bestücken dort prominente Personen aus Film, Fernsehen, Sport, Popkultur mit guten Geschichten, Fakten, Argumenten und dem Knowhow, wie man diese Dinge seinem jeweiligen Publikum erzählt, damit sie an den psychologischen Barrieren vorbei in die Köpfe und Herzen gelangen und dort wirklich etwas bewirken können. 

Dabei liegt der Schlüssel meist nicht in Fakten und großer Reichweite allein – natürlich muss stimmen, was man sagt, aber allein sagen, was ist, das wissen wir aus der Forschung und aus schmerzhafter Erfahrung aus 50 Jahren Klimakommunikation, hilft nicht weiter. Die allermeisten Menschen wissen inzwischen, was es mit der Klimakrise auf sich hat und was eigentlich zu tun ist. Trotzdem passiert vieles nicht. 

Wir müssen also genauer auf das Wie des Erzählens schauen, damit unser Handabdruck seine volle Wirkung entfalten kann. Und dazu haben uns Psychologie und Verhaltensforschung einiges zu sagen. Wir leiten daraus folgende Empfehlungen ab: 

Erzähl Geschichten, anstatt nur Fakten zu referieren

Hier eine der besser abgesicherten Erkenntnisse der Persuasionsforschung: Eine Metaanalyse über Dutzende Experimente zeigt, dass Narrative – also Erzählungen – Überzeugungen, Einstellungen, Absichten und tatsächliches Verhalten verlässlich verschieben. Eine aktuelle Metaanalyse zur Umweltkommunikation findet, dass erzählte Evidenz Risikowahrnehmung und Handlungsabsicht deutlich stärker hebt als nackte Statistik – am kräftigsten im Bewegtbild.

Das ist für uns, die wir aus der Filmbranche kommen und das Herstellen von Gefühlen durch Geschichten als Kernkompetenz mitbringen, ein besonders erfreulicher Befund – und im Kern der Grund, aus dem es uns als Organisationen überhaupt gibt.

Lade freundlich ein, anstatt mit dem Zeigefinger zu wedeln

Fordernde, auf persönliche Vorschriften zielende Ansprache erzeugt zuverlässig Widerstand. Eine Metaanalyse über gut 30 Studien zeigt, dass Sprache, die an der eigenen Freiheit kratzt – das Register aus „du musst“ und „jede:r sollte“ –, messbar Ärger und Gegenargumentation auslöst, und beides macht die Kommunikation naturgemäß weniger erfolgreich, sie überzeugt seltener.

Dazu kommt ein zweiter, fast schon gemeiner Mechanismus: Ein Forschungsteam hat ihn 2012 „Do-Gooder Derogation“ getauft – wer sich vorbildlich verhält, wird von denen, die es nicht tun, öfter abgewertet als bewundert, weil das eigene Gewissen sich ertappt fühlt. Für den Klimakontext hat das eine andere Forschungsgruppe 2020 als „Double Bind“ beschrieben: Wer nicht selbst nachhaltig lebt und trotzdem Klimaschutz predigt, verliert Glaubwürdigkeit. Wer aber besonders vorbildlich lebt, gewinnt dadurch nicht automatisch mehr Einfluss – in der Studie wirkten die Vorbildlichsten sogar tendenziell schwächer als die moderat Nachhaltigen.

Dagegen an kommt man nur mit Freundlichkeit, Offenheit im Umgang mit den eigenen Fehlbarkeiten und, zum Beispiel, sehr guten pflanzenbasierten Rezepten, die man für Gäste kocht, ohne viel Aufhebens darum zu machen.

Erzähle Alltagsrelevanz statt abstrakte Argumente

Abstraktion verliert regelmäßig gegen Anschaulichkeit: Ein Report mit 83.000 Interviews aus sechs Ländern kommt zu einen eindeutigen Ergebnis: Konkrete Konsequenzen (positive wie negative) für Gesundheit, Geld und geliebte Menschen wirken in der Kommunikation deutlich stärker als abstrakte Argumente wie „mehr Arbeitsplätze“ oder “stärkere Wirtschaft“ oder gar “intaktes Klima”. Jede Geschichte, jede emotionale Botschaft, die fühlbar macht, dass “Klimaschutz” eigentlich “Menschenschutz” bedeutet, ist ein Plus. 

Statt “Wir müssen das Klima schützen”:
“Später ist zu spät, um die Menschen und Orte zu schützen, die du liebst.”

“Je weniger wir auf Chemikalien wie Öl, Gas und Methan angewiesen sind, desto besser.”

“Es ist nicht fair, dass ganz normale Menschen die hohen Kosten der Klimakrise tragen.”

Erläutere das Problem, aber immer auch die Auswege

Dafür gibt es eine der am besten belegten Formeln der ganzen Persuasionsforschung: Eine Metaanalyse von über 98 Studien zeigt, dass starke Furchtappelle nur dann zu Verhaltensänderungen führen, wenn sie mit einem starken Wirksamkeitsgefühl einhergehen – dem Gefühl „ich kann etwas tun, und es hilft“. Fehlt dieses Gefühl, wählt das Gehirn nicht Handeln, sondern Verdrängung: Ablehnung, Kleinreden, Wegschauen. Wer sich von der Größe eines Problems überfordert fühlt, ohne einen Hebel in der Hand zu haben, erstarrt. 

Auf der Hoffnungsseite bestätigt eine aktuelle Metaanalyse speziell zu Klimahoffnung (46 Studien) dieses Bild: Diffuse Klimahoffnung wirkt nur schwach, aber die konkrete Hoffnung, dass das eigene Handeln etwas bewirken kann, hat die stärkste gemessene Vorhersagekraft für Verhaltensänderungen im ganzen Datensatz. „Es wird schon gut“ hilft kaum – „was ich tue, zählt“ schon. 

Es geht also auch darum, zu erzählen, wo Menschen längst losgelaufen sind – wo etwas bereits funktioniert, wo große Umwälzungen längst im Gange sind, nur eben unterberichtet. (Wusstest du zum Beispiel, dass über 92 Prozent der weltweit neu gebauten Kraftwerkskapazitäten im Jahr 2024 erneuerbar waren? 92 PROZENT! Wusstest du nicht? Ein Grund mehr, es weiterzuerzählen, du bist damit alles andere als alleine.) Wir hören zu viele Verzichtserzählungen, und zu wenige über greifbare, erstrebenswerte Zukünfte. Und dabei passiert bereits so viel – man muss es nur laut genug erzählen, damit die Leute Lust bekommen, auch loszulaufen. Denn: What we cannot imagine, cannot come into being (bell hooks).

Deine Hand

Das sind die Empfehlungen, die wir den reichweitenstarken Multiplikator:innen geben, mit denen wir arbeiten. Nun sind du und ich aber nicht Leonardo DiCaprio. (Also, von mir selbst weiß ich es einigermaßen sicher – falls du zufällig doch Leo DiCaprio bist: Schönen Gruß von meiner Schwester, die hat mit 13 mal deine Omma in Oer-Erkenschwick bei Recklinghausen angerufen und sehr nett mit ihr über dich geplaudert – “Der Leo ist doch auch nur ein ganz normaler netter Junge”, hat die Omma beteuert – danach war dann der Omma ihre Nummer aus dem öffentlichen Telefonbuch verschwunden.)

Aber was wir den berühmten Leuten sagen, gilt genauso für dich und mich: 

Der CO2-Fußabdruck tut dir unrecht. Er unterschätzt dich, weil er beim Konsum aufhört und deinen sozialen Hebel ignoriert. 

Du bist nicht Leo DiCaprio (vermutlich) – aber du bist trotzdem Multiplikator:in, das sind wir alle. Du hast eine Familie, einen Arbeitsplatz, bist vielleicht in einem Verein oder einer Organisation aktiv – wo auch immer, dein Leben berührt die Leben vieler anderer. 

Wo bist du eingebettet, wo hört man dir zu, und was könntest du in diesem spezifischen Kontext anstoßen, das einen Unterschied macht? Dieser Text soll eine Einladung an dich sein, den Blick von deinen Füßen zu heben, weg von “Was verbiete ich mir, um weniger Schaden anzurichten”, hin zu “Wo kann ich so positiv wirken, dass möglichst viele Menschen Lust bekommen, gemeinsam mit mir loszulaufen?” 

Als einzelne Person ist deine Gestaltungsmacht beschränkt. 

Die naheliegende Antwort: Aufhören, eine einzelne Person zu sein.

Beitragsbild: unsplash

Rating: 5.00/5. From 1 vote.
Please wait...

Jetzt 30 Tage testen

Das GNM+ Probeabo

Entdecke das GNM+ Abo mit unserem Printmagazin und exklusiven Online-Artikeln, die dein täglicher Licht­blick in der negativen Nachrichten­flut sind.

Das erwartet dich:

N

Gut recherchierte positive Nachrichten

N

Nachhaltig gedruckt oder digital bereitgestellte Magazine

N

Dramafrei und lösungsorientiert geschriebene Artikel

Auch Geschenk-Abo, Soli-Abo und Einzelbestellungen möglich.

GNM+

Alle guten Nachrichten

Im Good News Magazin stöbern

5