Im November kann jede:r von uns durch Bewegung die Sichtbarkeit eines der größten Tierschutzprobleme Deutschlands verstärken – während des Laufens oder bei einer Gassirunde.
Vom 1. bis zum 30. November 2026 wird Bewegung zum Tierschutz. Bei dem Streuner-Lauf des Deutschen Tierschutzbundes können Menschen in ganz Deutschland ortsunabhängig laufend oder gehend auf das Schicksal von Straßenkatzen und Streunerhunden weltweit aufmerksam machen.
Weniger Leid und mehr Schutz
In vielen europäischen Ländern leben Millionen Hunde und Katzen auf der Straße. Auch in Deutschland leiden Straßenkatzen täglich unter fehlender medizinischer Versorgung und der Sicherheit eines warmen Zuhauses. Das Leid der deutschen Straßenkatzen hat sich zu einem großen und dennoch größtenteils unsichtbaren Tierschutzproblem entwickelt. Mit dem Streuner-Lauf werden nicht nur Hilfsprojekte im Ausland unterstützt, sondern auch Tierheime und Tierschutzvereine in Deutschland.

Die Teilnahme
Den ganzen November kann jede:r am virtuellen Spendenlauf teilnehmen. Egal wo, wie und wann. Ob allein, mit Freund:in oder als Team. Ob zehn Kilometer oder eine einfache Gassirunde. Die Strecke und das Tempo kann jede:r für sich selbst bestimmen. Im Mittelpunkt steht nicht die sportliche Leistung, sondern der gemeinsame Einsatz für den Tierschutz.
Jeder Startplatz zählt
Die Teilnahme unterstützt Tierheime und Tierschutzvereine, die tierärztliche Versorgung von Streunern, Kastrationen von Straßentieren und die Betreuung von Futterstellen. Das Ziel ist Aufklärung und langfristiger Schutz. Je mehr Menschen mitlaufen, posten und teilen, desto lauter wird das Signal. Weitere Informationen und die Anmeldung für den Streuner-Lauf 2026 gibt es unter https://streuner-lauf.de/anmeldung/.



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