Mexiko führt Gesundheitsversorgung für alle ein, Solarmodule für Autos

von | 10. April, 2026 | Good News Ticker

Mexikos Präsidentin kündigt eine universelle Gesundheitsversorgung für alle 120 Millionen Einwohner an; eine Münchener Firma bringt Solarmodule für Transporter und Busse auf den Markt; und die Zahl der europäischen Bisons hat sich in zehn Jahren fast verdreifacht: Hier kommt der lösungsorientierte Nachrichten-Überblick, zusammengestellt von unserem Partner Squirrel News.

Mexiko plant Gesundheitsversorgung für alle 120 Millionen Einwohner

Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum hat eine Verordnung erlassen, die vorsieht, dass alle 120 Millionen Bürger Zugang zu jeder öffentlichen medizinischen Einrichtung haben. Die erste Phase beginnt am 13. April mit der Einführung eines neuen universellen Gesundheitsausweises, zunächst für Bürger ab 85 Jahren. (Artikel auf Englisch)

Quelle: The Deep Dive

Sono Solar bringt Solarmodule für Nutzfahrzeuge auf den Markt

Vor zehn Jahren begann Sono Motors, das Solarauto Sion zu entwickeln: ein Elektroauto mit integrierten Solarmodulen. Die Entwicklung wurde nach Finanzierungsproblemen eingestellt. Nun bringt das Nachfolgeunternehmen Solarmodule für Transporter, LKWs, Kühlfahrzeuge und Busse auf den Markt.

Quelle: Heise

Auf dem Weg zum elektrischen Kreuzfahrtschiff

Die Meyer Werft arbeitet am ersten rein elektrischen Kreuzfahrtschiff. Mit 275 Metern Länge und Platz für rund 1.860 Passagiere ist es immer noch bedenklich groß. Dafür braucht es keinen Schornstein und verursacht weniger Motorengeräusche und Vibrationen.

Quelle: NDR

EU verschenkt erneut 40.000 Zugtickets an Jugendliche

Auch dieses Jahr verschenkt die Europäische Kommission mehr als 40.000 Zugtickets an junge Erwachsene. Bewerben kann sich, wer zwischen Juli 2007 und Juli 2008 geboren wurde und online ein kurzes Quiz zur EU löst. Wer gewinnt, darf in der gesamten EU 30 Tage lang kostenlos Bahn fahren.

Quelle: Tagesschau

Recyclebarer Biokunststoff soll für weniger Müll in Kliniken sorgen

Auf jeden Krankenhaus-Patienten kommen mehr als acht Kilo Abfall. Das Start-up Biovox aus Darmstadt stellt einen Biokunststoff her, der Einmalprodukte wie Spritzen oder Tests kreislauffähig machen soll. Das Granulat besteht ganz oder teilweise aus pflanzlicher Stärke oder Cellulose und ist recycelbar.

Quelle: Hessenschau

Diese Müslifirma stellt Menschen mit schwieriger Vergangenheit ein

Der Müsliröster Heyho aus Lüneburg stellt gezielt Mitarbeiter mit Vermittlungshemmnissen ein: etwa nach einem Gefängnisaufenthalt, Sucht oder Obdachlosigkeit. Nach schlechten Erfahrungen in anderen Betrieben fühlen sie sich dort wieder zugehörig. Kostendeckend arbeitet das soziale Start-up dennoch.

Quelle: Deutsche Welle

Spanisches Dorf bietet kostenloses Wohnen samt Festanstellung

Zweieinhalb Stunden nördlich von Madrid liegt das 40-Seelen-Dorf Arenillas. Da immer mehr Menschen von dort weggezogen waren, kamen die Bewohner auf eine Idee: Wer sich im Dorf niederlässt, erhält nicht nur eine kostenlose Wohnung, sondern auch einen unbefristeten Job. Gesucht werden vor allem junge Familien und Maurer, die das Dorf restaurieren.

Quelle: n-tv

Optimismus schützt vor Demenz

Ein internationales Forschungsteam hat eine Langzeitstudie zum Thema Optimismus und Demenz veröffentlicht. Das Ergebnis: Schon eine leichte Steigerung des Optimismus senkt das Demenzrisiko um 15 Prozent. Dabei betonen die Forscher auch, dass Optimismus teilweise erlernbar ist und sich aktiv trainieren lässt.

Quelle: n-tv

Wie fünf jesidische Schwestern aus Hannover für Menschenrechte kämpfen

Die fünf Schwestern Düzen, Tezcan, Tuğba, Tuna und Tülin Tekkal wuchsen in Hannover in einer 13-köpfigen kurdisch-jesidischen Familie auf. Mittlerweile sind sie Musikerin, Journalistin oder Profisportlerin und leiten eine Menschenrechtsorganisation mit mehr als 50 Angestellten.

Quelle: Tagesschau

Der Wisent ist zurück und schützt das Klima

1927 wurde der letzte, freilebende Bison in Europa erschossen. Nun wird die Wiederansiedlung der Tiere immer mehr zur Erfolgsgeschichte. In den vergangenen zehn Jahren hat sich ihre Zahl in Europa auf 7.000 Tiere fast verdreifacht. Neben den großen Herden in Polen und Belarus, gibt es nun Wisente in Rumänien, Großbritannien und den Niederlanden.

Quelle: Euronews

Foto: Luis Andrés Villalón Vega / Unsplash (CC0)

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