The Story of a New World

von | 22. November, 2020

Der Film, den es noch nie gegeben hat

Kino, das die Welt verändert? THE STORY OF A NEW WORLD verspricht der erste Film eines ganz neuen Genres zu werden, bei dem das Publikum durch den Kauf einer Eintrittskarte aktiv die globale Nachhaltigkeitsbewegung beflügelt. Wie es dazu kam, erklärt das Regie-Duo Fechner und Jaurich dem Good News Magazin im exklusiven und ungekürzten Interview.

Ein Wettrennen gegen die Zeit

Der Plot: Während das globale CO2-Budget der Menschheit immer schneller zur Neige geht, haben vier Visionär:innen ein Jahr lang Zeit Lösungen für die drängendsten Probleme unseres Jahrtausends zu finden. Das Team, bestehend aus einer indischen Psychologin, einem lateinamerikanischen Soziologen, einer deutschen Unternehmerin und einem kenianischen Urbanist, trifft im Future Lab #172 aufeinander. Entgegen innerer wie äußerer Widerstände kämpfen sie unermüdlich für das Überleben der Menschheit … ehe es zu spät ist.

So spannend kann Dokufiktion sein

Der neue Film von „Hollywood International Independent Documentary Winner“ Carl-A. Fechner und „Best Woman Filmmaker“ Johanna Jaurich mutet an wie eine nervenzerreibende Dystopie. Doch obwohl die Protagonist:innen fiktional sind, ihre Geschichten könnten realer kaum sein. Seit Monaten begleitet das Regie-Duo Persönlichkeiten auf der ganzen Welt, die es sich zum Ziel gemacht haben, den menschengemachten Klimawandel zu stoppen. Ihre Biografien inspirieren und machen Mut.

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Ist eine lebenswerte Welt für alle möglich?

Genau wie im Film bleibt auch uns dafür nicht mehr viel Zeit. Das Wissen darüber ist inzwischen vielerorts vorhanden. Doch es fehlt uns als Menschheit im großen Stil noch immer das Vorstellungsvermögen, wie wir eine wirklich zukunftsfähige Welt erschaffen können. Auch hier möchte THE STORY OF A NEW WORLD ansetzen, in Form einer globalen Impact Kampagne.

„Zeichen der Hoffnung“: Regie-Duo Fechner und Jaurich im Interview

FLORIAN VITELLO: Herr Fechner, Sie haben mal gesagt: „Die Menschen wissen mehr über die Dramen in der Welt, als über ihre Lösungen. Das wollen wir ändern.“ Was meinen Sie damit?

CARL-A. FECHNER: Wir glauben, dass die Kommunikation von Chancen, Perspektiven und Visionen –und das haben wir uns zur Lebensaufgabe gemacht – einen ganz wesentlichen Beitrag dazu leisten kann, die großen Probleme unserer Zeit zu lösen. Das heißt, je mehr wir über Lösungen wissen, desto mehr können wir ihnen auch nachstreben, das ist ein psychologisches Grundprinzip. Je mehr wir uns also mit Dramen und Katastrophen beschäftigen, desto mehr werden sich diese Themen auch in unserer Seele festmachen. Und es geht genau darum, diese inneren Prozesse so zu beeinflussen, dass die Menschen sich aufmachen, Chancen, Perspektiven und Vision zu realisieren.

VITELLO: Frau Jaurich, Sie schrieben in einem aktuellen Blogartikel von sich selbst, dass Sie an die Kraft der Filme glauben. Wie stark kann der Einfluss von THE STORY OF A NEW WORLD wirklich werden?

JOHANNA JAURICH: Ich glaube, jeder hat schon einmal die Wirkung von guten Filmen erlebt, die uns neue Perspektiven aufzeigen, wachrütteln, inspirieren oder ermutigen, neue Wege einzuschlagen. In Verbindung mit einer weltweiten Impact-Kampagne mit lokalen Aktionsveranstaltungen in mindestens 50 Ländern dieser Erde, glaube ich, dass dieser Film einen starken Einfluss darauf haben kann, uns Handlungsmöglichkeiten für die Klimakrise aufzuzeigen – und die Kraft, diese auch wirklich umzusetzen.

VITELLO: Im Trailer zum THE STORY OF A NEW WORLD heißt es: „Wir möchten 2021 eine Doku-Fiktion auf vier Kontinenten drehen, die keinen Stein auf dem anderen lässt“. Ein ganz schön vollmundiges Versprechen. Was macht Ihr neues Projekt so einzigartig?

FECHNER: Unser neues Filmprojekt THE STORY OF A NEW WORLD (AT) ist deshalb einzigartig, weil es sich zur Aufgabe gemacht hat in dieser Zeit, die vermutlich die größten Veränderungen für Jahrzehnte beinhaltet, die effektivsten, technisch überzeugendsten und mental bestärkendsten Lösungen zu zeigen. Und das geht nur weltweit. Wir können nicht den Anspruch haben, dass wir von unserem Land aus alle Lösungen realisieren können. Aber wir können mit einem weltweiten Ansatz, gemeinsam, Seite an Seite, solidarisch mit unseren Brüdern und Schwestern auch in den Ländern des globalen Südens, diese Lösungen anstreben.

Dies in einem filmischen Ansatz zu bringen, ist eine sehr große Herausforderung, auch deshalb, weil wir uns nicht nur im technischen Bereich bewegen, sondern weil es darum geht, Menschen auch in ihrer inneren Kraft zu bestärken. Also eine mentale Stärkung im Film zu erzählen, der Menschen selbstbewusster, emanzipierter, kraftvoller und optimistischer werden lassen kann. Das können Filme, aber das macht diese Filme eben auch einzigartig. Zugleich zielt darauf auch die Finanzierung dieses Films ab. Der Film wird über eine große STARTNEXT-Finanzierungs-Kampagne finanziert. Sie können 100.000 Tickets im Vornherein zu 20 Euro pro Ticket erwerben. Mit jedem Ticket, das sie erwerben, kaufen Sie vier Tickets für Menschen im globalen Süden. Wenn dieses Konzept gelingt, und davon gehen wir aus, haben wir schon zu Beginn des Films 500.000 ZuschauerInnen.

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VITELLO: Im Vorfeld gab es bereits Grußbotschaften von prominenten Unterstützer:innen wie Dr. Eckart von Hirschhausen oder Luisa Neubauer. Dürfen wir im Film noch mehr bekannte Gesichter erwarten?

JAURICH: Mit diesem Film streben wir eine Synergie von dokumentarischen Inhalten und einer fiktionalen Rahmenhandlung an. Für den Spielfilmteil wollen wir mit bekannten Schauspieler:innen aus vier verschiedenen Kulturkreisen zusammenarbeiten. Für den dokumentarischen Teil recherchieren wir gerade eine Vielzahl bewegender Protagonist:innen auf vier Kontinenten, manche davon bereits weltweit bekannt und manche arbeiten ganz im Stillen an der nachhaltigen Transformation. Sobald das Projekt mittels Crowdfunding finanziert werden konnte, werden wir auf unseren Social-Media-Kanälen mehr Details verraten können. Stay tuned!

VITELLO: Wie ambitioniert oder größenwahnsinnig muss Mensch eigentlich sein, um ein solches Projekt während einer weltweiten Corona-Pandemie zu starten?

FECHNER: Diese Frage wird uns oft gestellt. Und wir bleiben dabei, dass es gerade in einer Zeit der Depression, des Misstrauens und der Angst wichtig ist, Zeichen der Hoffnung, der Solidarität, der Perspektive und des Zukunftsoptimismus zu setzen. Und das steckt in diesem Filmprojekt. Wir merken, dass Menschen zögernder reagieren, als wir es von unseren anderen Filmen kennen. Aber wir merken auch, dass sie dankbarer dafür sind, in dieser Zeit, in dieser grauen und eher traurigen Zeit, eine Vision angeboten zu bekommen, die ihnen einen Weg zur Lösung anbietet. Über ein medial außergewöhnliches Film- und Kampagnenvorhaben. Die Wahl von Jo Biden zum Präsidenten setzt ein Zeichen und kann uns aus unserer Resignation befördern: Jetzt ist die Zeit für einen inneren Aufbruch, die Kraft der Veränderung. Den Impuls, sich gegen den Trend zu stellen. Auf die Kraft der Menschen zu setzen – nicht nur auf die Milliarden der Großkonzerne. Wir möchten Menschen abholen in ihren Sehnsüchten, in ihrem Streben nach Glück. Deshalb haben wir dieses Projekt JETZT gestartet. Ein internationaler Spitzenfilm, eingebettet in eine weltweite Kampagne des Aufbruchs.

VITELLO: Warum eigentlich eine Doku-Fiktion? Sie hätten doch genauso gut eine „echte“ Doku drehen können?

JAURICH: Mit diesem neuen Filmprojekt bleiben wir unserem Stil treu, dokumentarische Inhalte so zu drehen und zu erzählen, dass sie dem Spielfilm-Look in nichts nachstehen. Und wir gehen sogar noch einen Schritt weiter. Denn wir wagen mit diesem Projekt bewusst das Experiment zwei Filmarten so zu vermischen, dass einerseits klar wird, alle angesprochenen Fakten und Inhalte sind real, und andererseits die dramaturgische Symbiose eingegangen wird, diese Inhalte in einem packenden Spielfilmszenario zu verbinden. So können wir auch Menschen außerhalb der bisherigen Zielgruppen erreichen. Denn: Die Klimakrise – und damit auch ihre möglichen Lösungen – betreffen uns alle!

Regie-Duo Fechner und Jaurich bei der Arbeit
Regie-Duo Fechner und Jaurich bei der Arbeit

VITELLO: „Green Shooting muss das neue Normal werden in der Film- und Fernsehbranche“, das ist ein Zitat von Ihnen Frau Jaurich. Wie kann das für andere Medienschaffende aussehen?

JAURICH: Ich denke insbesondere als Künstler:innen und Kreative fußt unsere Arbeit darauf, uns mit unseren eigenen Werten auseinanderzusetzen. Wer einmal erkannt hat, dass nur das, was wir nachhaltig erschaffen, von echter Dauer ist und Wert hat, wird entsprechende Wege und Alternativen finden, diese Nachhaltigkeit auch im täglichen Geschäft umzusetzen. Es ist an der Zeit, dass ProduzentInnen bei allen Projekten selbst auf mehr Nachhaltigkeit achten, das fängt schon dabei an, dass nicht mehr täglich Fleischgerichte als Catering angeboten werden (es haben sich inzwischen schon viele Schauspieler:innen zusammengeschlossen, die veganes Catering fordern). Dabei werden sie feststellen, dass es zum Teil sogar viel günstiger ist, so zu produzieren. Doch das ist nicht auf die Film- und Fernsehbranche beschränkt und auch nicht auf den Einzelnen. Ich fordere, dass auch in der Medienbranche insbesondere politische Maßnahmen getroffen werden, die nachhaltiges Handeln begünstigen, um es zum neuen Normal werden zu lassen.

VITELLO: Herr Fechner, Sie als alter Hase der Branche: Inwieweit ist das realistisch, vor allem für Low-Budget-Filme?

FECHNER: Das ist sehr realistisch und darüber hinaus eine absolut notwendige und auch zeitgemäße Forderung. Green-Shooting beinhaltet zudem auch nicht unbedingt Mehrkosten für die Produktion. Entscheidend ist, ein Filmprojekt nicht auf die enge Phase des (Green)-Shooting zu reduzieren. Medienunternehmen sind eingeladen, ihre gesamte Firma und alle Teilbereiche der Filmproduktion nach Grundsätzen der Nachhaltigkeit umzugestalten. Für uns heißt das auch, dass wir fechnerMEDIA nach Aspekten des New-Work-Prinzips organisieren und die soziale Komponente von Nachhaltigkeit einbeziehen. Unsere Mitarbeiter:innen arbeiten weitestgehend von dort, wo sie und ihre Liebsten leben. Und diese Umstrukturierung erfolgte circa ein Jahr vor der Corona-Management-Krise. Darauf sind wir stolz. Unser Team ist überwiegend weiblich, auch in den Leitungsfunktionen. Meine Co-Regisseurin, die äußerst talentierte Johanna Jaurich, ist 26 Jahre alt. Das Team ernährt sich überwiegend vegetarisch, teilweise vegan. Und dies auch, wenn immer möglich, während der Dreharbeiten. Wir verzichten vollständig auf Flüge innerhalb Mitteleuropas und nutzen stattdessen die Bahn. Ich selbst fahre außerdem seit sechs Jahren ein Elektroauto und wohne in einem Plus-Energie-Solarhaus. Da kommt insgesamt einiges an CO2-Einsparung zusammen – und es bringt für uns allen viel Spaß und Glück, eine Arbeit zu leisten, die nicht zu den Problemen unserer Zeit beiträgt, sondern zu den Lösungen. Und das rechnet sich auch, sonst wären wir schön längst weg vom Fenster.

VITELLO: Was hat THE STORY OF A NEW WORLD mit Feminismus zu tun?

JAURICH: Sehr viel. Frauen sind nach wie vor ärmer, sterben häufiger als Männer bei Umweltkatastrophen, haben einen schlechteren Zugang zu Land, Bildung, Ressourcen sowie Entscheidungsprozessen und haben insgesamt mehr mit sozialen, ökonomischen und politischen Einschränkungen zu kämpfen als Männer. Und das betrifft leider auch nach wie vor die Debatte um mögliche Lösungen: Wenn wir heute über Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit sprechen, sind die Diskussionen auf Klimakonferenzen, in Talk-Shows und politischen Gesprächen nach wie vor von (älteren, Weißen) Männern dominiert und somit auch die Maßnahmen nicht frei von patriarchalen Denkmustern. Unser Filmprojekt THE STORY OF A NEW WORLD (AT) will deshalb nicht nur Menschen im globalen Süden eine Stimme geben, die – schon heute – am stärksten von der Klimakrise betroffen sind, sondern vor allem auch Frauen*. Das fängt dabei an, dass Carl und ich diesen Film in gleichberechtigter Co-Regie umsetzen, setzt sich fort in der Auswahl unserer Protagonist:innen und der Besetzung der Schauspieler:innen, bedingt mit welchen Teams wir zusammenarbeiten und schließlich, wer bei den begleitenden Aktionsveranstaltungen vor Ort zu Wort kommen wird. Bei diesem Projekt achten wir nicht nur auf kulturelle Vielfalt, sondern auch auf Geschlechter-Diversität.

VITELLO: Herr Fechner, ein Blick in Ihre eigene Filmographie verrät: Von insgesamt zwölf Filmen, drehen sich satte neun explizit und hauptsächlich um Nachhaltigkeitsthemen – ist es fair zu sagen, Sie sind ein One-Trick-Pony?

FECHNER: Da müssen Sie nur einen Teil meiner Filmographie zur Kenntnis bekommen haben … Ich beziehe meine Themen, Kompetenzen und Fähigkeiten, wie wohl die meisten Autor:innen und Regisseur:innen, aus den Erfahrungen meines Lebens. Und die reichen von der Schauspielerei als Schüler über Ausnahmeerfahrungen als Elite-Soldat und Chef einer Kampfeinheit der Bundeswehr, mehreren Saharadurchquerungen, Trans-Amerika-Flügen als IFR-Privat-Pilot bis zu sehr schmerzhaften Erlebnissen bei Widerstandsaktionen gegen atomar bestückte US-Pershing-Raketen als Mitglied der Friedensbewegung und Blockade-Aktionen gegen Atommüll-Transporte als Umweltaktivist. Um nur einiges zu erwähnen. Da kommt schon einiges an Themen zusammen … Aber es ist richtig, überwiegend hängt mein Herz an der künstlerisch höchstwertigen und dramaturgisch ausgefeilten Darstellung von Chancen, Perspektiven und Visionen. Change ist das Thema meines Lebens.

Gemeinsam positiv und voller Kraft in die Zukunft

Fechner und Jaurich wollen mit ihrem neuen Megaprojekt Mut machen und Lösungen aufzeigen: Wie können wir eine lebenswerte Zukunft für alle gestalten? Große Krisen wie die Pandemie oder der Klimawandel machen nicht an nationalen Grenzen Halt und können deshalb auch nur international und gemeinsam gelöst werden. Trotz beunruhigender Zukunftsprognosen verheißt der Kinofilm daher eine durch und durch konstruktive Geschichte mit Starbesetzung zu werden. Der Film möchte motivieren, ganz konkret selbst aktiv zu werden und dabei das Gefühl abzulegen, die Welt im Alleingang retten zu müssen. Diese Inspiration passt auch gut zu den Idealen vom Good News Magazin. Wir werden das Projekt definitiv weiter mit Spannung verfolgen.

Weltaufgang – der Good News Podcast

Jetzt in die erste Folge mit Johanna Jaurich und Carl-A. Fechner reinhören!

Die Interview-Gäste

Seit mehr als 25 Jahren widmet sich Carl-A. Fechner in einer Vielzahl von international preisgekrönten Dokumentarfilmen und crossmedialen Projekten dem Thema Nachhaltigkeit. Und auch außerhalb seiner Filmkarriere engagiert er sich für eine ökologische Transformation unserer Welt: Seit 2016 ist er Co-Gründer und Vorstand von Protect the Planet. Nach seinem erfolgreichen Kino-Debüt 2010 mit dem Film DIE 4. REVOLUTION ist sein aktueller Film POWER TO CHANGE Deutschlands meist gesehener politischer Kino-Dokumentarfilm des Jahres geworden.

Johanna Jaurich studierte Filmwissenschaften und Medienpsychologie und produzierte bereits in jungen Jahren Videos für Greenpeace, die das politische Denken ihrer Mitmenschen prägen sollten. Heute hat sie ihre Passion zum Beruf gemacht. Als Autorin und Regisseurin für TV- und Kinodokumentarfilme erzählt sie vor allem emotionale und konstruktive Geschichten. Auf diese Weise macht sie sich einen Namen als Nachwuchstalent und wurde für Ihre letzte Doku “Meine Zukunft ohne die Kohle”, die in der ARD mehr als eine halbe Million Menschen schauten, mit dem Titel „Best Woman Fimmaker“ ausgezeichnet.

Bildrechte: © THE STORY OF A NEW WORLD, fechnerMEDIA GmbH, 2020

Titelbild: © Aziz Acharki / Unsplash

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Florian Vitello

Florian Vitello ist Gründer des Good News Magazins. Davor beriet er Non-Profits rund um die Themen Digitalisierung und Öffentlichkeitsarbeit. Er studierte in Hamburg, Montevideo und Newscastle upon Tyne Anthropologie, Lateinamerika-Studien und Journalismus. In dieser Zeit betreute er Projekte der Internationalen Zusammenarbeit in Europa, Lateinamerika und Asien und war unter anderem für den NDR, kleine NGOs, die BBC und das Goethe-Institut tätig. Heute lebt Florian wieder im Rheinland. Er ist Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins MediaMundo und Autor des Buches "Good News - Warum die Welt nicht unter geht und wie wir lernen, uns gegen die Flut schlechter Nachrichten zu wehren"

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