Investieren in das “schnellste (im Straßenverkehr zugelassene) Fahrrad der Welt”

eROCKIT Aktie bietet grüne Geldanlage in innovatives eMobility-Unternehmen

von | 4. Februar, 2022

eROCKIT Logo

Präsentiert von der eROCKIT AG (Werbung)

Die eROCKIT AG macht aus ihrem nachhaltigen Hybrid aus Mensch und Fahrrad ein Gemeinschaftsprojekt und öffnet sich Anlegenden.

Wie eine Umfrage des Flossbach von Storch Research Institute zeigt, gab es in der Coronakrise einen Aktienboom in der jungen Generation zwischen 18-35 Jahren. Das Ergebnis korrigiert ein gängiges Narrativ, das sich nach dem GameStop-Skandal etabliert hatte: Es geht Jungaktionär:innen weder um Nervenkitzel noch schnellen Reichtum, sondern um einen seriösen Vermögensaufbau und Altersvorsorge.

Mit der eROCKIT Aktie können Anleger:innen in ein lokales, ausschließlich in Deutschland produzierendes Unternehmen und zugleich in ein emissionsfreies Flitzebogen-Fahrzeug investieren. Wir haben uns das Geschäftsmodell genauer angeschaut und dem Vorstand kritische Fragen gestellt.

Elektromotorrad oder “das schnellste Fahrrad der Welt”?  

Die im brandenburgischen Hennigsdorf ansässige eROCKIT AG baut ein Elektromotorrad, das durch seinen Pedalantrieb zugleich als das schnellste im Straßenverkehr zugelassene Fahrrad der Welt gilt. 

Statt wie im Auto oder auf dem Motorrad langes Herumsitzen mit einseitigen Belastungen zu riskieren, gleicht die Bewegung auf dem eROCKIT der auf einem Fahrrad. Simpel gesagt: Schnell treten heißt schnell fahren, langsam treten heißt langsam fahren. Die aufgewendete Muskelkraft wird dabei durch die Elektronik um ein Vielfaches multipliziert. So können Höchstgeschwindigkeiten von rund 90 km/h erreicht werden. Damit stellt das eROCKIT einen neuen Rekord auf. Andere Velomobile schaffen zwar bergab mal mehr, sind aber nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Bei einer Akku-Reichweite von über 120 km pro Ladung kann mit dem eROCKIT sogar auf der Autobahn gefahren werden. Und das ohne Kraftanstrengung, wer gar nicht tritt, rollt aus.

Das eROCKIT auf der Stadtautobahn in Berlin (Foto: Sven Wedemeyer)
Das eROCKIT auf der Stadtautobahn in Berlin (Foto: Sven Wedemeyer)

Ermüdungserscheinungen soll es laut Unternehmen bei der eher entspannten Bewegung nicht geben. Und trotzdem tut man nebenbei noch was für die Gesundheit: “Wer ein leichtes Herz-Kreislauftraining hat, ohne zu erschöpfen und den gesamten Körper in guter Bewegung hält, bewegt sich insgesamt gesund”, erklärt eROCKIT AG-Vorstand Andreas Zurwehme. Vor Kauf können die Bikes, wie bei anderen Kraftfahrzeugen auch, auf Probefahrten getestet werden.

Das eROCKIT ist durch das Kraftfahrtbundesamt für die Straße zugelassen und von der DEKRA abgenommen. Zum Fahren im öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland ist ein Führerschein für ein 125ccm-Motorrad erforderlich. Ökobilanz und Diversität im Unternehmen wichtig

Die Bereitstellung eines emissionsfreien Fahrzeugs und Antriebstechnologie kann weltweit zu einer besseren Ökobilanz beitragen. Im vergangenen Jahr kursierte dennoch im Internet eine Falschmeldung, die den E-Autos der Marke Tesla eine schlechtere Ökobilanz bescheinigte als Verbrennern. Da dies ein wichtiger Aspekt ist, haben wir bei der eROCKIT AG kritisch nachgefragt, ob sie auch in ihrer Fertigung und als Unternehmen die eigene CO2-Bilanz im Blick haben: 

Wir haben unsere gesamte Lieferkette analysiert und setzen verstärkt auf Zulieferer in Deutschland und Europa mit kurzen Lieferwegen und möglichst transparenten CO2-Bilanzen. Wichtig ist uns die Einbindung von Partnern in der Region. In Vertrieb und Marketing setzen wir auf digitale Wege, reduzieren Reisen auf ein absolut notwendiges Minimum und fahren wenn, dann elektrisch oder Bahn. Hinzu kommt das, was jeder einzelne tun kann: Ein großer Teil unseres Teams lebt überwiegend vegan oder vegetarisch, wir reduzieren unseren Konsum und fokussieren uns auf unser Ziel: Das eROCKIT in die Welt zu bringen!

eROCKIT – Vorstand Andreas Zurwehme

Andreas Zurwehme, Vorstand der eROCKIT AG
Andreas Zurwehme, Vorstand der eROCKIT AG (Foto: Juri Reetz für eROCKIT)

Der Gang an die Börse

Um diese nachhaltige Art der Fortbewegung auf dem Markt großflächig auszurollen, hat sich das Team dazu entschlossen, den Weg in eine Aktiengesellschaft zu gehen. Aktuell kostet die Aktie 500 € und hat ein Mindestinvest von zwei Aktien, bevor sie in 18-48 Monaten im Freiverkehr einer Börse einem großen Publikum angeboten werden. “Wir haben uns dazu entschlossen, […] ein großes Gemeinschaftsprojekt daraus zu machen, woran viele Menschen teilhaben. Wir wollen uns bewusst für alle öffnen, die die Zukunft mitgestalten und ökologisch sinnvoll investieren möchten”, sagt Zurwehme.

Lohnt sich das denn auch? 

Jeder Handel mit Wertpapieren ist mit erheblichen Risiken verbunden, doch wer aktuell nachhaltig und zugleich transparent (und nach deutschem Recht geschützt) investieren will, sollte sich die Informationen zur eROCKIT-Aktie genauer anschauen. 

Fakt ist, dass die Elektromobilität weltweit ein boomender Wachstumsmarkt ist. Das zeigt sich auch bei der Nachfrage nach den Hennigsdorfer Bikes. Die Limited Edition 100 der ersten 100 eROCKIT-Bikes ist bereits “nahezu ausverkauft und fährt nicht nur auf deutschen Straßen, sondern auch in den Nachbarländern wie z. B. in Österreich, Belgien oder Finnland”. Die Produktionskapazitäten sollen schnellstmöglich erhöht werden, um den “tausenden Anfragen von fast allen Kontinenten” gerecht zu werden. Das Ziel ist, dass in vier Jahren “bereits mehr als 10.000 eROCKITs unterwegs sein” sollen. Und das nicht nur in Deutschland oder Europa, sondern weltweit:

Das eROCKIT hat als Spitzenprodukt deutscher Ingenieurskunst das Potenzial, die urbanen Mobilitätsprobleme in den Metropolen der Welt zu lösen. Saubere Luft, gesunde und sichere Fortbewegung, die sparsam im Platz und Verbrauch sind, sind wichtige Kriterien weltweit. Wir diskutieren derzeit mit unterschiedlichen Fahrzeugherstellern in Asien und USA und mit der Politik. Wir haben Anfragen aus der ganzen Welt. 

eROCKIT – CEO Andreas Zurwehme
Andreas Scheuer (ehem. Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur) beim Besuch von eROCKIT Systems im brandenburgischen Hennigsdorf
Andreas Scheuer (ehem. Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur) beim Besuch in Hennigsdorf

Wer direkt in ein deutsches und zugleich grünes Aktienunternehmen investieren und einen vollumfänglichen, echten Unternehmensanteil besitzen will, erhält diese Chance durch den von eROCKIT beschrittenen Weg.

Übrigens: Mehr Frauen* braucht die Branche

Während die Ökobilanz als auch das nachhaltige Produkt bereits für das Unternehmen sprechen, interessierte uns dennoch auch, wie es in einer solchen “Männerdomäne” mit der Diversität ausschaut. Denn schaut man sich das Team von eROCKIT auf ihrer Website an, ist nur Co-Founderin Monika Haupt als Frau im Führungsteam vertreten. Das gibt auch Andreas Zurwehme offen zu, denn eROCKIT sucht händeringend nach noch mehr Kolleginnen, um die Diversität im Team auszubauen:

Wir haben im Gründerteam eine starke Unternehmerin, Diplom-Kauffrau und Diplom-Volkswirtin. Ohne sie würde es dieses Unternehmen nicht geben. Insgesamt ist unser Team sehr ausgewogen und besteht aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Nationalitäten und Religionen. Wir hoffen aber, dass in Zukunft mehr Frauen vor allem in die technischen Berufe kommen. Wir freuen uns auf Elektroingenieurinnen, Zweiradmechanikerinnen, Supply Chain Managerinnen. Davon gibt es leider viel zu wenige. Jede zusätzliche Frau und jede Vielfältigkeit im Team ist eine Stärke für jedes Unternehmen.

eROCKIT – CEO Andreas Zurwehme

Alle Informationen zur eROCKIT Aktie und direkte Möglichkeit zur Zeichnung nur unter ag.erockit.de.

Hinweis: Das vorliegende Angebot erfolgt auf der Grundlage des gestatteten Wertpapier-Informationsblattes vom 6.12.2021, abzurufen unter der Webseite https://ag.erockit.de. Die Gestattung stellt keine Befürwortung dar und es wird empfohlen, dass potenzielle Anleger das WIB lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Titelbild: Juri Reetz für eROCKIT

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Viktoria Franke

Unsere Chefredakteurin Viktoria begann noch während des Studiums, als Sportjournalistin durch die Welt zu ziehen. Mittlerweile berät sie kleine Einzelkämpfer und große Unternehmen in ihrer Innen- und Außenkommunikation und organisiert weltweit Pressebereiche bei Sportevents. Good News sind bei all dem Trubel genau so wichtig für ihre mentale Gesundheit wie ein Stück Schokolade.

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