Auf ins EmpowerLand: Was hättest du als Kind gerne gelernt?

von | 10. Juli, 2021

Präsentiert von EmpowerLand (Anzeige)

Neues aus dem EmpowerLand: Phils Zukunftsvorhersage war richtig und noch mehr Kinder können gefördert werden

Anfang des Jahres berichteten wir über das EmpowerLand, ein neues Konzept für die individuelle Stärkung und Förderung von Kids in Form eines Sommercamps. Nun gibt es einige Neuigkeiten. Das Konzept hat sich weiter verändert, von Fallschirmspringern über Clownerie und Pferdeflüsterern hat sich das Team erweitert und außerdem konnte der Preis gesenkt werden – und noch mehr Kinder können ins Förderprogramm.

Kannst du dich noch erinnern? An die eine Ferienfreizeit, die du nie vergessen wirst? Hat sie dich weitergebracht, gestärkt, dir neue Fähigkeiten geschenkt oder vielleicht neue beste Freunde? EmpowerLand ist ein ganz neues Bildungsformat in Form eines Sommercamps 2021, für Kinder von 8–13 Jahren, das vor allem auf die Persönlichkeitsentwicklung abzielt. Wir haben mit Phil Rice gesprochen. Er ist Magier, Campleiter und Mitgründer von EmpowerLand. Dem Good News Magazin hat er erzählt, was es alles Neues gibt und warum alle Familienmitglieder einbezogen werden.

LUCIA LEHMANN: Phil, wie geht’s wie steht’s mit dem Empowern im Sommer?

PHIL RICE: Es gibt viele gute Neuigkeiten. Zunächst kam die feste Zusage vom Landratsamt; wir können mit 50 Kindern pro Woche das Camp gestalten. Eine große Änderung sind unsere Termine. Die Camps finden vom 1.–7.8 und 29.8.–04.9.21 statt. Wir wollen uns mehr Zeit lassen und ausführlich reflektieren und lernen. Außerdem freue ich mich total darüber, dass wir den Preis senken konnten. Mit 750€ pro Woche für alles, sind zwar unsere Kosten nicht gedeckt, aber wir konnten über Sponsoren die restlichen Mittel einholen.

LEHMANN: Ich denke bei solchen Angeboten ja immer daran, dass es besonders schön wäre, Kinder, deren Eltern sich keine 750€ pro Woche leisten können, mit reinzuholen …

RICE: Da stimme ich dir aus vollem Herzen zu! Wir wollen so viele wie möglich reinholen. Daher können sich alle Eltern auf eine volle oder halbe Förderung bewerben. Das wird dann auch über Sponsor:innen gezahlt.

LEHMANN: Stimmt, sowas hattest du im März angedeutet. Toll, dass es klappt! Hat sich denn schon jemand angemeldet fürs Camp?

RICE: Ja, und es ist total spannend, wer sich so meldet. Erstmal sind es Kinder aus ganz verschiedenen Regionen Deutschlands. Und außerdem fragen wir auch bei der Anmeldung ab, ob ein Kind besondere Wünsche oder Bedarfe hat. Tatsächlich sind schon jetzt sehr unterschiedliche Hintergründe dabei, auf diese können wir uns nun als Team vorbereiten. So schrieb eine Mutter zum Beispiel, dass ihr Sohn immer der Kleinste ist und deswegen Probleme mit anderen Kindern und vor allem mit sich selbst hat. Oder ein Mädchen, das sehr darunter leidet keinen Kontakt zu ihrem Vater zu haben. Einige der Kinder kommen also schon mit einer konkreten Herausforderung und wir gehen diese gemeinsam an.

Wir wollen dazu beitragen, dass jedes Kind an sich selbst glaubt und keine Hemmungen hat, seinen Träumen nachzugehen. Die neue Generation ist mit Problemen konfrontiert, die wir Erwachsenen in unserer Kindheit nicht erlebt haben. Um Kinder zu unterstützen, diese Herausforderungen zu bewältigen, haben wir im EmpowerLand ein Team aus Pädagogen, Experten und Animateuren zusammengebracht, welche die Vision vereint, eine neue Generation aus jungen Helden hervorzubringen!

Website Empower-Land

LEHMANN: Apropos Team, ich habe gehört, auch da hat sich was getan?

RICE: Das Team ist so vielfältig wie die Kinder und ihre Interessen. Wir haben Expert:innen für Artistik und Clownerie, Magie oder auch emotionale und soziale Förderungen dabei. Und ganz neu ist auch ein besonderes Team. Das sind alles Familienväter, die den Kindern ein kleines Überlebenstraining zeigen, wie z.B. Feuer machen – oder auch wie sie mit anderen Herausforderungen umgehen können. Die werden mit Fallschirmen runterspringen zu uns ins Camp … Ich freue mich selber so sehr auf unser Programm!

LEHMANN: Ich will deine Freude nicht bremsen, aber ich hatte ja schon beim letzten Mal gefragt, wie nachhaltig denn euer Programm sei. Eine Woche Spaß und Abenteuer geht ja schnell vorbei. Du erwähntest damals ein Begleitprogramm für Eltern. Wie sieht das denn nun aus?

RICE: Genau, für jede Familie gibt es ein zwölf-wöchiges Begleitprogramm. Dabei werden Themen aus dem Camp und auch weitere Themenbereiche erschlossen. Zum Beispiel effektive Kommunikation oder Finanzen können angesprochen werden. Die Identitäsfindung der Kinder steht dabei im Mittelpunkt. Häufig werden sie ja quasi ins System geworfen. Auch vor Themen wie Trauer oder Scheidung schrecken wir nicht zurück. In der Kindheit können langfristige Wunden entstehen und Eltern sind da die Ansprechpartner. Vor allem sie bauen ein unterstützendes Umfeld.

LEHMANN: Wie sieht das denn genau aus? Eltern haben ja oft viel zu tun.

RICE: Das Programm besteht aus kleinen aber effektive Übungen, die sich in den Alltag integrieren lassen. Zum Beispiel einfach für fünf Minuten beim Abendessen andere Fragen ausprobien. Häufig gibt es 5 bis 10-minütige Videos. Oder auch eine Challenge zu Gesundheit und Ernährung wird es geben. Oder die eigenen Träume visuell darzustellen. Aus unserer Sicht ist jedes Familienmitglied wichtig in seiner oder ihrer Individualität, mit allen Talente und allen Unsicherheiten.

EmpowerLand
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Ihr wollt noch mehr über Phil und das EmpowerLand erfahren?

Du überlegst, ob du dein Kind beim EmpowerLand anmelden oder das Camp sponsern möchtest? Lerne die Menschen dahinter in einem Telefongespräch kennen: Telefonat mit EmpowerLand

Hier ist das volle Interview vom März 2021 zum Nachlesen – mit Tipps der Community für mehr Empowerment

LUCIA LEHMANN: Phil, du sagst, du bist Magier. Warst du dafür auf Hogwarts?

PHIL RICE: Ich war im Keller eingesperrt und immer wenn ich einen neuen Trick konnte, kam ich raus. Spaß beiseite, meine Begeisterung begann, als Oma und Opa mir einen Zauberkasten geschenkt haben. Mit 11 Jahren hatte ich dann meinen ersten Auftritt bei einer Bank, mit 14 und mit 15 Jahren belegte ich dann bei den Jugendmeisterschaften den 1. Platz. Die letzten zehn Jahre hatte ich viele internationale und nationale Shows und Veranstaltungen. Ich liebe meinen Beruf. Unabhängig von Kultur oder Sprache kann ich mit der Zauberei jeden begeistern. Vor vier Jahren habe ich Abi gemacht und bin seitdem hauptberuflich Magier. Es lief super, dann wurden 2020 alle Liveshows abgesagt und nun habe ich viel Zeit für Neues …

LEHMANN: Apropos Neues! Erzähl mal, wie bist du auf die Idee zu EmpowerLand gekommen?

RICE: Auf einer Dachterrasse in Jerusalem habe ich meine Freundin und Mitgründerin Carla kennengelernt. Wie das beim Kennenlernen so üblich ist, war eine der ersten Fragen; Und was machst du so? Als ich ihr verkündete, ich sei hauptberuflich Magier, hat sie das völlig erstaunt. Sie erzählte mir, dass sie immer gelernt habe, solch verrückte Träume könne man doch unmöglich leben. So kamen wir ins Gespräch und ich ins Nachdenken: Warum habe ich es eigentlich geschafft und nie aufgegeben?

Der Weg war nicht leicht, besonders in der Schule war ich Spott und Mobbing ausgesetzt. Auch wenn ich meine Tricks zeigte, wurde ich belächelt von den anderen. Selbst als zweifacher Jugendmeister, hatte ich nicht das Gefühl, akzeptiert oder respektiert zu werden. Meine Freundin hat in ihrer Kindheit in Mexiko Ähnliches erlebt. Und wir sind nicht die Einzigen: Kinder werden kleingehalten und nicht individuell unterstützt. Unsere Schule ist nicht dazu aufgelegt, ihre Gaben zu unterstützen und zu fördern. Daher haben wir zusammen überlegt: Was hätte mir als Kind geholfen? Und so sind wir auf ein Sommercamp gekommen, das Empowerment im Fokus hat. Kinder leiden aktuell besonders unter der Pandemie wie Statistiken zeigen …

LEHMANN: Ja genau, was ist denn mit Corona und der Pandemie?

RICE: Als Magier habe ich den Vorteil, dass ich in die Zukunft sehen kann. Daher bin ich sehr optimistisch, dass im August 2021 draußen in der Natur kleine Gruppen zusammen kommen können. Wenn ich mich irre und es aus irgendeinem Grund nicht geht, haben wir verschiedene Alternativen und Plan B, C und D. Aber ich denke, dieses Jahr ist Urlaub in Deutschland im Sommer möglich und auch viel sinnvoller, als weit wegzufahren oder zu fliegen. Das EmpowerLand findet im August in Bayern statt, während die Kinder im Camp sind, können die Eltern die Alpen genießen.

LEHMANN: Und was zeigt dir deine Kristallkugel noch? Wie wird ein Tag im EmpowerLand aussehen?

RICE: Jeder Tag ist eine Mischung aus Austoben und Erfahren sowie Lernen und Input bekommen. Nach dem gemeinsamen Frühstück, geht es in die Gruppen. Wir haben jeden Tag ein Thema. Innere Einstellung, gesunde Gewohnheiten, Träume der Kinder, achtsamer Umgang mit uns selbst und der Natur sowie der Umgang mit der Welt der sozialen Medien. Zu diesen Themen gibt es kindgerechte Präsentationen um Neugierde zu wecken und Wissen zu vermitteln. Danach wird das Thema dann individuell vertieft. Und jeder Tag ist voll von einer bunten Mischung aus Aktivitäten wie Pferdereiten, Clown, Akrobatik, Singen, Kreativraum, Überraschungen und Shows.

LEHMANN: Gibt es nicht schon hunderte Ferienfreizeitangebote? Warum sollte ich mein Kind ausgerechnet ins EmpowerLand schicken?

RICE: Ja, du hast Recht, es gibt viele verschiedene Ferienangebote und die Kinder haben da vielleicht auch genauso viel Spaß wie bei uns. Aber unser Alleinstellungsmerkmal ist, dass es um die Persönlichkeitsentwicklung geht. Es gibt kaum Programme, die Kinder dabei helfen, sich selber zu entdecken und die eigenen Stärken zu vertiefen. Die Themen orientieren sich immer an ihrer Lebenswelt und wir vermitteln sie mit Spaß und Kreativität. Unsere Ernährungswissenschaftlerin ist zum Beispiel gleichzeitig eine professionelle Märchenerzählerin. Wenn sie loslegt, sind nicht nur Kinder schnell in den Bann gezogen. So lernen wir im EmpowerLand anders und werden auch danach von diesen neuen Ressourcen profitieren …

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LEHMANN: Okay, aber dann kommen die Kinder wieder nach Hause und der Zauber ist vorbei, oder?

RICE: Wir wollen nachhaltig die Kinder stärken und ihnen Werkzeuge mitgeben. Außerdem werden wir die Eltern miteinbeziehen und sie bekommen detaillierte Informationen über das Camp und alle Entwicklungen und Ereignisse, die für ihr Kind wichtig waren. Außerdem kann ich schon mal verraten, dass wir gerade an einem 12-monatigen Programm arbeiten, bei dem wir die Kinder und ihre Eltern über einen langen Zeitraum regelmäßig begleiten und unterstützen … aber dazu in Zukunft mehr.

LEHMANN: Und wie ist es mit den Kindern, deren Eltern sich so etwas nicht leisten können?

RICE: Wir sind ein gemeinnütziger Verein und daher richten wir uns an alle, egal mit welchem sozialen Background. Jede und jeder, die oder der wirklich teilnehmen möchte, soll das können! Auch falls es finanziell gerade knapp aussieht. Dazu gibt es ein eigenes Stipendienprogramm für das EmpowerLand. Auf das kann man sich bei der Anmeldung ganz einfach bewerben. Danach übernehmen Partner:innen und Stiftungen 50 % oder sogar 100 % der Kosten für die Kinder. Hier sind wir wirklich offen, bewerben kann sich jede:r, die bei der Finanzierung Unterstützung gebrauchen kann.

LEHMANN: Ich bin überzeugt, das klingt wunderbar Phil! Kannst du uns zum Abschluss noch einen magischen Rat geben, wie Eltern und Kinder gut durch diese schwierige Zeit kommen?

RICE: Ja, die Situation ist für alle sehr belastend, für Kinder und Eltern. Kindern muss vor allem zugehört werden. Ich denke, die Situation ist auch eine Chance, die Beziehung mit dem Kind auf ein neues Level zu bringen. Ich würde mich als Vater jetzt verletzlich zeigen, denn es ist gerade einfach wahnsinnig schwierig. Es ist eine große Stärke, Schwäche zu zeigen. Daher wäre mein Rat, mit den Kindern ehrlich zu sein, auch die eigenen Gefühle und die eigene Überforderung zu zeigen. Nichts unterdrücken oder totschweigen, sucht das Gespräch und hört den Kindern zu: Wie fühlen sie sich? Und auch die Eltern müssen jetzt nicht die Starken spielen. So könnt ihr gemeinsam ein Team aufbauen. Und das Privileg wertschätzen, dass ihr zusammen seid und bald wieder das Leben in vollen Zügen genießen könnt.

Du überlegst, ob du dein Kind beim EmpowerLand anmelden oder das Camp sponsern möchtest?

Die geplanten Termine 2021 – Das Heldencamp

  • 01. – 07. August 2021
  • 29. August – 04. September 2021

Community-Ideen für mehr Empowerment

Wir haben euch auf Social Media gefragt: Hast du Tipps, wie dein Traum oder ein „unrealistischer“ Berufswunsch trotz vieler Widerstände umgesetzt werden kann?

  1. Informieren, vernünftig planen, früh Rat einholen.
  2. Den Kindern zuhören, was sie wollen – vor allem den Eigenen.
  3. Teile deine Wünsche und Träume mit. Behältst du sie für dich, wird dir keiner helfen.
  4. Immer wieder innehalten und checken, ob man auf dem richtigen Weg ist & dranbleiben.
  5. Einfach mehr probieren lassen.
  6. Die negative Seite daran auszunutzen, um neue Motivation zu schöpfen, es zu bewältigen.
  7. Immer weiter machen, egal was kommt.
  8. Hast du die Möglichkeit: Do it! Wenn es klappt: toll! Wenn nicht, hast du Zeit, einen Plan B zu schmieden.
  9. Chancengleichheit
  10. Immer an sich selbst glauben.
  11. Weg gehen und wieder kommen, danach zerbröselt vieles, das dir nicht guttut.
  12. Selbstwert aufbauen und kämpfen.
  13. Fest dran glauben und machen! Durchhalten, Rückschläge zum Lernen nutzen und weiter machen!
  14. Nicht aufgeben und sich mit Menschen mit gleichen Zielen zusammen tun und kämpfen!
  15. An sich und seine Fähigkeiten glauben, authentisch sein und leben, wie es einem Spaß macht.
  16. Seine Stärken & Talente finden und etwas daraus machen.
  17. Den Glauben an sich selbst finden & behalten und immer wieder trainieren.
  18. Aufhören, Kindern ihre Träume auszureden + echte Chancengleichheit.
  19. Gar nicht andere fragen. Einfach bewerben. (Im Bezug auf die Aussage: „Mach doch lieber etwas Vernünftiges“)
  20. Mit anderen Menschen darüber sprechen, die einem nicht negativ begegnen.
  21. Den Eltern zeigen, dass man trotz „unvernünftigen“ Ideen sich selbst versorgen kann, d. h. Geld verdient.
  22. Immer weiter machen. Niemals aufgeben. Sachen machen, vor denen man Angst hat.
  23. Sich selbst sagen (und bewusst machen), dass alles möglich ist.
  24. Du kannst nicht entscheiden von wo du kommst, aber wohin du gehst.
  25. Immer an dich glauben.
  26. Nie aufhören zu träumen! Umwege gehen, auch die führen zum Ziel.
  27. Den Kindern so viel Selbstvertrauen wie möglich mit auf den Weg geben.
  28. Sich mit Leuten umgeben, die an dich glauben und dich pushen.
  29. Sich von Menschen entfernen, die einen nicht unterstützen, sondern aufhalten.
  30. Viel Selbstvertrauen!
  31. Ich bin absolut für anonymisierte Bewerbungen. Kein Name, kein Geschlecht…
  32. Es gab schon vor dir Menschen, die außergewöhnliche Berufe erlernt/ausgeübt haben.
  33. Liebe & Mut!
  34. Immer seinem Traum folgen und darauf hören, was einen wirklich glücklich macht und antreibt.
  35. An sich glauben und immer daran glauben!
  36. Machen ist wie wollen nur krasser!
  37. Geduld und Spucke.
  38. Man muss seine Leidenschaft nicht zum Beruf machen, so stellt man sich nur selbst unter Druck.
  39. Kindern beibringen, selbst zu denken, mental stärken und weniger unterschätzen.
  40. Sich Vorbilder suchen.
  41. Lehrer, BIZ, Angestellte, die Mut machen. Social Media kann heute auch helfen.
  42. Schließe dieses Jahr meine Ausbildung ab und mache danach was anderes.
  43. Das Leben ist nicht vorgeschrieben durch eine Entscheidung.
  44. Wenn du das tust, was du magst, bist du gut darin. Wenn du gut darin bist, dann findest du einen Job.
  45. Einfach machen.
  46. Niemals nur auf andere oder das System verlassen. Immer Eigeninitiative zeigen. Zahlt es ein?
  47. Ein starker Wille.
  48. Eigene Kinder ständig bestärken, dass sie gut sind, wie sie sind!
  49. Kleine Schritte; in ähnlichen Bereichen suchen; Fortbildungen.
  50. Nicht auf andere hören und sein Ding durchziehen.
  51. Glaube an dich, tu alles dafür, wenn du es wirklich wills und träume groß!
  52. Kinder ernst nehmen und ein offenes Ohr haben und dann ehrlich kommunizieren, was man machen will.
  53. Es gibt keinen unrealistischen Beruf, wenn man etwas mit Passion macht.
  54. Dranbleiben und Menschen suchen, die einem weiterhelfen.
  55. Sich trauen, die eigenen Eltern anzuzeigen. Nicht länger schweigen und dulden.
  56. Ich liebe das Buch „Die 4 Stunden Woche“
  57. Hab’s versucht. Hat nicht geklappt. Versuche jetzt den nächsten „unrealistischen“ Traum!
  58. Einfach machen! Meine Lehrer meinten, dass ich das Abi nicht mal probieren muss. Jetzt studiere ich Jura.
  59. In Therapie begeben und hart daran arbeiten. Selbstliebe lernen.
  60. Schreibe dir deine Ziele auf und lies sie dir jeden Tag aufs Neue durch.
  61. Nur auf sich selbst hören.
  62. Eigene Ziele erlauben und sich in der Mediation vorstellen.
  63. Man braucht ein Umfeld, das einen stärkt. Dafür sollten meiner Meinung nach Kinder- oder Jugendklubs da sein.
  64. Mehr kulturelle Projekte, das stärkt Veranstalter und ist wichtig für die Entwicklung von Kindern.
  65. Mit Menschen in Kontakt treten, die genau das tun, was man tun will (aber für unrealistisch hält)
  66. Es erst nur Hobby nennen und genug Leidenschaft zeigen, damit man vielleicht unterstützt wird und dann mit 18 durchziehen!
  67. Jahrelange Psychotherapie.
  68. Halte an die Menschen, die an dich glauben!
  69. Gespräche.

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Lucia Oiro

Lucia Oiro (ehem. Lehmann) liebt die Vielfalt. Als Autorin, Redakteurin und Performancekünsterlin realisiert sie Projekte, die dieser Liebe entsprechen. Einer ihrer Träume ist, die Welt durch Positive Nachrichten mitzugestalten und all die inspirierenden Menschen und Initiativen ans Licht zu bringen. Umso glücklicher ist sie, diese Vision nun mit dem Team vom Good News Magazin zu realisieren! Ein Team, das wirklich Berge bewegt und bei dem sie sehr stolz ist, ein Teil davon zu sein.

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