Die italienische Hauptstadt führt Tempo 30 auf vielen Straßen ein – für weniger Unfälle, Lärm und Abgase.
Rom führt in großen Teilen der Innenstadt eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde ein. Ziel ist es, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren und den öffentlichen Raum lebenswerter zu machen. Besonders Fußgänger:innen und Radfahrende sollen besser geschützt werden.
Andere europäische Städte zeigen bereits, dass niedrigere Geschwindigkeiten zu weniger Unfällen und mehr Ruhe im Straßenbild führen. Mit dem Schritt folgt Rom diesem Beispiel – und setzt ein Zeichen dafür, dass Verkehrspolitik auch Gesundheit und Lebensqualität in den Mittelpunkt stellen kann
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